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 JUMP [RPG-Story]

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erdberry

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BeitragThema: JUMP [RPG-Story]   Mi Sep 07, 2011 3:32 pm

Platzhalter Very Happy

Titel wird ggf. noch ersetzt, war ja der Titel von der alten Version ^^

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Zuletzt von erdberry am Mi Sep 07, 2011 3:37 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: JUMP [RPG-Story]   Mi Sep 07, 2011 3:33 pm

noch ein Platzhalter, für alle Fälle ^.~

Es wird in ganz vielen Darstellungen präsentiert. RPG, Bild+Story, Comic, Text ...

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BeitragThema: Re: JUMP [RPG-Story]   Mi Sep 07, 2011 3:35 pm

schlecht erkennbar
Bild sieht ziemlich mitgenommen aus, entstand im Unterricht...
Ziemlich verwirrend, falls Interpretation scheitert, posten :'DDD
Aber Aufklärung folgt ^.~


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BeitragThema: Re: JUMP [RPG-Story]   Mi Sep 07, 2011 6:49 pm

Die Bäume schwankten vor sich hin und der starke Wind blies durch ihre Blätter. Er zerzauste meine Frisur, bog das Gras um mich herum. Kaum war es September, und schon war der Herbstanfang deutlich zu spüren. Die dichte Wolkendecke am Himmel verlieh der Umgebung eine graue regnerische Atmosphäre. Es war alles noch grün ringsherum. Aber es war bereits Herbst und nicht mehr lange, da würden die Blätter sich auch schon verfärben und abfallen.
Ich saß auf der Wiese und genoss die Natur. Dazu kam ich früher immer selten. Die Stadt war zu groß und ich hatte auch keine Zeit, keine Möglichkeit und letztendlich überhaupt keine Lust irgendwo wegzufahren. Immer in der Innenstadt oder an den coolen abgewandten Orten. Aber nie darüber hinaus, bis natürlich auf Urlaub. Aber ich meine mein alltägliches Leben. Autogebrumme überall und den ganzen Tag. Und hier was alles so erschreckend seelenruhig. Hier gab’s mehr Äcker als Straßen bestimmt. Es war mehr Natur als Stadt. So ungewöhnlich. Nun Benny freute sich über 100%. Es war ein Paradies für ihn. Die Gegend war ein Traum, mehr als er sich in seinem gesamten Hundeleben vorstellen konnte. So viele schöne Landschaften zum herumtollen und genügend Platz zum Auslauf. Nicht mehr die begrenzten Zäune des kleinen einfach mal zwischen Wohnblöcke geratenen Minipark, wo er jeden Strauch auswendig kannte.
Ich saß auf einem kleinen Hügel, schaute hinunter ins Tal, wo sich die großflächigen breiten Wieden und Felder kein Ende zu nehmen schienen. Und an den Seiten Bäume, Bäume, Bäume. Wälder und Bäume. Ich wusste wirklich nicht, ob ich mich freuen oder trauern sollte.
Als der Wind erneut meine Haare durch wirbelte, zog ich meine Kapuze an und vergrub mich noch tiefer in meiner Jacke. Ich hatte Ben’s Stock viel zu weit geworfen und er war begeistert davon so weit laufen zu dürfen. Aber er war schon viel zu lange weg. Bestimmt hat der Schnurri irgendeine Schnecke gefunden, die er gnadenlos anbellte. Wie vorhin auch schon, auch wenn es das absolute Gegenteil von Schnecken waren. Wie sie vorbeigedonnert waren. Ich würde sie vielleicht gar nicht richtig erkennen können, nichts von ihnen wissen und mein elendes Leben absolut ahnungslos eingesperrt in meinem Zimmer verbringen. Aber sie waren hier. Hautnah.
In meiner alten Stadt gab es sie auch. Aber es war gar nichts im Vergleich zu hier.
Ben kam angerannt, den Stock zwischen denen Zähnen gequetscht und mir ihn triumphierend vor die Füße werfend. Ich nahm ihn emotionslos und ohne dem Welpen ein lobendes Streicheln zu geben, schleuderte ich den Ast so weit wie möglich weg und Ben verschwand wieder.
Er war glücklich. Ihm war es deutlich anzusehen. Und es machte mich auch glücklich. Ich erholte mich mittlerweile aus meiner Depression Phase, verglich die Werte des alten Lebens mit dem Neuen und versuchte Positives drin zu finden, obwohl mir anfangs nur und auch wirklich alles nur im schlechten Licht stand. Aber so war es nun. Und ich könnt es nicht ändern .
Ich war, na gut bin es immer noch, ein Mädchen. Wie schwer zu erraten. Ich bin 16, seit kurzem, und mein doch so bescheidener Name lautet Jes. Nicht Jessiiiiiiiiiii und Jessica oder Jossikä, wie auch immer mich einige Leute zu nennen mögen, einfach Jes. Kurz und knapp. Und meine Geschichte beginnt… und endet jetzt. Nein sie hat begonnen, vor einiger Zeit und zieht sich jetzt. Langsam und eintönig, jedenfalls bis zum heutigen Tag hat sie es gemacht. Ich kam aus einer Großstadt. Alles war wundervoll. Ich kannte nie Grenzen. Ich war frei. Ich war ein artiges Mädchen, immer pünktlich vor Einbruch der Dunkelheit zu hause, immer brav in der Schule, keine falschen Freunde und einfach… ich war normal. Lebte ein Leben, wie jeder Jugendliche auch. Gut mit 16 hatte ich natürlich mehr Rechte und auch Pflichten, aber ich nenne jetzt keine Details. Ich hatte meine Freunde, meine besten, ich wohnte in einem guten Viertel und kannte es nicht anders. Besonders als Ben in mein Leben kam, wurde es noch schöner. Aber ich wusste ja nicht, wieso er ausgerechnet, nach meinen langjährigen abgelehnten Bitten einen Hund zu haben, endlich erschien. Und dann sagten mir meine Eltern den Grund. Und wenn ehrlich, ich bräuchte Ben echt nicht dafür, wofür mir alles andere abgenommen wurde. Aber trotzdem, jetzt bin ich ziemlich froh ihn zu haben, er ist mein Seelenversorger, dieser kleine Quälgeist.
Ich rede etwas zu viel… Auf jeden Fall, mein Alptraum begann ab da, wo meine Eltern mir freundlich verkündeten, dass wir die Stadt nun verlassen und in ein Kaff mit muhenden Kühen und mähenden Ziegen fahren. Ich war außer mir vor Wut. Ich hatte mein Leben vorgeplant, ohne weit wegzuziehen, ich wollte da wohnen bleiben, die passendste Uni wäre sogar direkt um die Ecke meines Wohnortes gewesen. Nein, wir ziehen weg. Fast 400km in den Norden. Wie erfreudig.
Und nun saß ich hier. In diesem Elend. Jaaaa super tolle blühende Bäume, die können mich alle! Ich will das turbulente Stadtleben zurück, aber alles was ich Nachts höre ich nicht die ohrenbetäubende Musik aus den Nachtclubs sondern das Zirpen der Grashüpfer. Ich verlor alle meine Freunde. Hier gibt’s ja kaum Menschen in meinem Alter. Na gut, vielleicht doch, es war letztendlich doch noch eine Stadt, aber keine große. Ohhhh und du gütiges Wunder, dass es hier eine Schule gab und ich nicht mit dem Zug ins nächste Kaff reisen müsste um dort zur Schule zu gehen.
Ich atmete tief aus. Was mich am meisten störte waren meine Freunde. Meine Homies, mit denen ich mich seit dem Sandkasten kenne. Und er natürlich, meine erste große Liebe…
Ich umklammerte meine Beine und legte mein Kinn auf die Knie. Es gab aber etwas, was ich mir damals nie hautnah erleben durfte. Meine Liebe zu den Pferden. Oh ja, Pferde waren was besonderes in meinem Leben. Aus einem Kindheitstraum zum Hobby. Aber nie wurde daraus was großes. Wenn meine Eltern schon gegen einen Hund waren, würde ein Pferd erst recht nicht in Frage kommen. Pferde blieben für mich immer das unentdeckte Kapitel in meinem Leben. Mächtige Schönheiten aus der Ferne. Liebend gerne saß ich stundenlang an Reitplätzen und beobachtete die reiter mit ihren edlen Rössern. Ich war auch selbst reiten gegangen, aber sehr miserabel. Meine Eltern, vor allem meine Mutter war immer dagegen. >>Es sei doch viel zu gefährlich und viel zu teuer und überhaupt ist das Quatsch, lass doch lieber die Tiere in Ruhe!<< hieß es immer. Und um nicht auszurasten, unterdrückte ich es tief in mir drinnen. Ich musste eben akzeptieren, dass Pferde in meinem Leben nicht vorprogrammiert waren. Ich beschränkte meine Zuneigung irgendwann nur noch auf den Pferderennsport. Mir schien die Eleganz dieser Vierbeiner bei diesem Sport besonders deutlich zum Vorschein treten. Vor allem bei den Galopprennen. Aber selbst zu den Rennen auf der Rennbahn wollte meine Mutter mich nie lassen, weil ich angeblich in die Wett-Sucht verfallen würde. Meine Mutter war eine tolle Frau, aber sobald es um Pferde und Reiten ging, wurde sie zu Furie. Egal, dauerte nicht mehr lange bis ich 18 sein werde und mein Leben selber in die Hand nehme.
Aber am heutigen Tag, da war es doch tatsächlich gewesen. Inmitten im Wald, eine Rennbahn. Mit Rennpferden. Mit Jockeys. Mit dieser donnernden Geschwindigkeit. War es denn zu glauben? Stand sie tatsächlich da? War es Realität? Oder dämmerte mein Wunsch völlig meinen Verstand, dass meine Augen mir sogar solche wahnsinnigen Scherze spielten?
Benny kam wieder angerannt, freudig den Ast vor meine Füße werfend.



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BeitragThema: Re: JUMP [RPG-Story]   Di Sep 20, 2011 2:32 pm

Ich rannte wie ein durch geknalltes Huhn den Flur entlang. Meine Tasche stieß mit jedem Schritt gegen meinen Po und der Inhalt wurde jedes Mal kräftig durchgeschüttelt. Meine Frisur war zerzaust, mein Make-up verwischt und alles was richtig scheiße. Ich hatte mir den Tag wirklich anders vorgestellt, aber bereits das erste was mir passierte, war das verspätete Klingeln meines verflixten Weckers. Somit war auch eindeutig klar, dass ich den Bus verpasst hatte. Mom hatte mich schnell gefahren, aber es dauerte auch bis sie sich fertig machte. Schön, dass ich überhaupt an der richtigen Schule angekommen war. Haleluja. Ich hab die vorbeigehenden Schüler aus Stress angeschrien, obwohl ich nur den Weg zum Sekretariat wissen wollte. So wie die mich angeguckt hatten, wollten die mir bestimmt nicht so schnell wieder begegnen.
Die Schule war größer als ich es mir vorgestellt hatte für so ein Kaff. Sie war modern, machte einen ziemlich wichtigtuenden Eindruck und sobald ich ins Atrium eingetreten war, roch es nach Intelligenz. Im allgemeinen war sie ziemlich dunkel und aus den Fenstern kam nicht viel Licht von den bedeckten grauen Himmel, wenn da mal überhaupt ein Fenster war. Die Flure wurden von länglichen weiß grellen Neonlampen beleuchtet, was mich stark an Polizeistationen aus den Amerikanischen Psychofilmen erinnerten. Hehe… netter Empfang.
Das Sekretariat war nicht gerade zum übersehen. Es war ein überraschend hell beleuchtete Flur mit weißen Wänden, der wie ein Durchgang, wie ein Tor zum Himmel zu sein schien. Jedenfalls kam mir das so vor, als ich an den dunklen Wänden der Flure vorbeiging.
Die Stimmen der Schüler verhallten langsam, der Unterricht hatte seit wenigen Minuten begonnen und alle verzogen sich in ihre Klassenräume. Es war erstaunlich, wie das Gebäude, dass noch vor wenigen Minuten von gewaltigen Menschenmengen überfüllt war, nun seelenruhig schien.
Ich klopfte an der Tür und ohne eine Antwort zu erwarten, trat ich ein. An der Theke stand eine relativ üppige Sekretärin eine Frau in der Mitte ihres Alters, die mich genervt und bedrohlich, wie eine Raubkatze, anschaute, als ich als Friedensstör den Raum betrat. Sofort verließ mich jeder Mut und jedes Selbstbewusstsein, obwohl ich davon ohnehin nicht viel hatte, aber der Blick der Sekretärin hatte sie vollständig getötet. Ich lächelte bekloppt, da ich es aus mir herausdrückte und zog die Nummer mit „Ich-bin-ein-kleines-süßes-Mädchen“-durch.
„H-hallo.“, drückte ich aus mir heraus. Die Sekretärin zog genervt ihre Augenbraun hoch, schmollte und erwiderte mir das gleiche, nur ein paar Oktaven zickiger.
„I-ich bin neu an der Schule…“. Der Blick der Sekretärin änderte sich nicht, was mich noch mehr verunsicherte.
„Ich möchte gerne wissen, in welche Klasse ich eingewiesen wurde…“, sagte ich total leise und unentschlossen, ich hatte weder Mut noch Lust überhaupt etwas zu sagen.
Und da ich ein total verpeilter Mensch war und der Sekretärin meinen Namen natürlich nicht als aller erstes genannt habe, fragte sie mich danach und immer noch in ihrem „Mädchen-geh-endlich“-Ton. „Ich heiße Jes.“. Die Frau brachte ein Gekicher aus, ein ziemlich angespanntes und unlustiges. „Deinen vollständigen Namen, Vor und Zuname, Mädchen. Alles andere kannst du dir sparen.“, erwiderte sie mir in einem strengen Ton. Ich schluckte und atmete tief ein, bevor ich möglichst deutlich aussprach: ,, Jessica Eden.“.Ohne einer Reaktion gab die Frau es in dem Computer an und spielte genervt mit ihren Fingern auf der Theke. Das Geräusch regte mich auf und machte sie Stimmung nervöser und angespannter, aber ich traute mich nicht, ihr das zu sagen, das wäre viel zu unhöflich. Ich erfuhr, dass ich ab jetzt in der 10a war. Außerdem durfte ich von der Großzügigkeit der Sekretärin profitieren, die mir gnädiger weise den Stundenplan ausdruckte und verriet, dass die erste Stunde ausgerechnet heute ausfiel. Eine Freistunde, die mir genug Zeit bot, sich erstmals in Ruhe umzugucken und überhaupt den richtigen Klassenraum zu finden.

Immer noch keine Rekation in Form von Kommis? ;D ich bettel um keine, aber wenn man kein feedback macht, machts den Eindruck es ließt keiner. Dann kann ich es auch für mich machen und brauch es nicht reinstellen
oder erwartet ihr, dass Tom in Secreteriat spring, randaliert und der Sekräterin auf die Fresse schlägt? ;D

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BeitragThema: Re: JUMP [RPG-Story]   Di Sep 20, 2011 4:08 pm

naa du schreibst gefälligts schön weiter!!

find toll die idee mit dme hund undso, also mit der rennbahn. wie sie die findet. weißte bescheid. xD
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BeitragThema: Re: JUMP [RPG-Story]   Sa Sep 24, 2011 8:07 am

wow die Geschichte is echt gut O.o
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BeitragThema: Re: JUMP [RPG-Story]   Sa Okt 08, 2011 1:08 pm

Die Freistunde nutze mir nicht viel. Bevor ich die Klasse erst mal finden konnte und mich an den Wegweisern zurecht gefunden habe, die in meiner Hinsicht absolut nicht nahvollziehbar waren, klingelte es schon zu zweiten Stunde. Die Schule füllte sich augenblicklich mit solchen Mengen an Schülern, dass es zwecklos war, sich an ihnen vorbei zukämpfen. Und ich war zu schüchtern um jemanden zu fragen, wo denn die 10. Jahrgangsstufen waren, denn wenn mir die Gesichter der beiden Schüler, die ich am Morgen nach dem Weg zum Sekretariat gefragt hatte, wieder vor Augen kamen, konnte ich mich ziemlich unbeliebt machen …
Einige Schüler, die mir ungefähr in meinem Alter vorkamen , watschelten mürrisch an mir vorbei. Sie hielten heißen Kaffe in Bechern in den Händen und ich war erstaunt darüber, dass sowas im Schulgebäude erlaubt war. Die eine trug ebenso einen Ordner in ihrer anderen Hand, und ich konnte schreien, als ich unter ihren Namen klar und deutlich “Klasse: 10a“ lesen konnte. Ich kämpfte mich an ein paar Unterstufenkindern vorbei und eilte den Mädels hinterher. Sie stiegen ein weiteres Stockwerk hoch und bogen gleich in die erst Klassentür am Gang ab. Jippppi, ich war am Ziel.
Ich atmete tief ein, richtete meine Frisur und stolzierte in die Klasse. Zur meiner Erstauniss war sie ziemlich hell, ein Kontrast zu den üblichen dunklen Wänden der Gänge. Sie war noch halb leer, die Schüler trafen alle allmählich ein. Hinten in der Ecke saßen ein paar Mädchen. Von ihnen kam ein starker Duft von Deo und Nagellack aus. Jep, solche typischen Klassentussis. Aber es waren bis jetzt die einzigen Mädchen im Zimmer, die mir sympathischer vorkam, als der Rest. Entschlossen lief ich auf sie zu. Ich war etwas verwundert darüber, dass sich wirklich keiner Gedanken über mich machte. Als wäre ich ein niemand, nichts besonderes. Neeein, ich erwartete natürlich nicht gleich sofortige Popularität, aber etwas mehr Aufmerksamkeit und eine Frage wie “Hey, bist du neu?“, wäre völlig ausreichend gewesen. Ein paar Schritte vor der Clique, meldete sich aber wieder meine Schüchternheit zurück und ich knallte meine Tasche auf den am nächsten stehenden Tisch und setzte mich hin. Jetzt war ich sogar froh, dass mich niemand bemerkte. Grrr, ich war ein Esel. Zu schüchtern, um Leute anzusprechen. Wie peinlich war das denn?? Ich musste mich zusammenreißen, die Mädels würden mich schon nicht beißen oder auslachen, wieso auch? Aber nein. Unvorstellbare Kräfte ließen es nicht zu, dass ich aufstand und mich ihnen vorstellte.
„… und dann ist dieser dumme Gaul gestiegen, und ist im Vollgalopp entlang galoppiert, wie von der Tarantel gestochen! Er hatte ja eine solch unvorstellbare Geschwindigkeit. Sporen können wirklich Wunder machen!“, lachte ein Mädchen, das in der Mitte der ganzen Gruppe stand, die Nägel auf ihrer Hand trocken pustete und ihre Beine gekreuzt auf den Tisch abgelegt hatte. Ich horchte auf.
Gaul? Vollgalopp? Sporen? Sie konnte reiten? Ich drehte mich um. So wie sie aussah, in ihrem engen Top mit dem tiefen Ausschnitt, um ihr durch Push-BHs vorgetäuschtes Hochgebirge zum Vorschein zu bringen, ihre Art wie sie sich aufführte, ihre leicht rötlichen, dunkelblonden Möchte-Gern-Locken, ihre tonnenweise aufgetragener Schminke und ihre Markenklamotten stempelten sie bei mir gleich als bitch ab, die nur im Mittelpunkt stehen und Aufmerksamkeit erlangen will.
„Oh mein Gott und wie hast du dich auf ihm festgehalten???“, fragte ein anderes, eher unauffälligeres Mädchen, mit kaum markanten Aussehen, was ihrer Queen wie ein Hündchen nachdackelte. Ihr Ton und Redeweise war ja so auffällig vorgetäuscht, sie war anscheinend nur mit ihr befreundet, weil sie eben als so ‘ober-cool‘ galt. „Haha, als würde mir sowas schwer fallen! Ich krieg jeden Gaul um. Der Gute ist sich die Seele aus dem Leib gerannt! Aber er hatte eine perfekte Zeit. Er wurde genommen!“, „Ich hab gedacht, man darf die nicht mit Sporen reiten?“, „Das ist mir doch egal. Wenn die Gerte nicht hilft, greif ich zu stärkeren Maßnahmen!“, „Aber er ist doch gerade 2 Jahre alt…“, „Na und? Der Hengst muss früh lernen, wie er sich zu benehmen hat.“
Ich konnte nicht glauben, was ich da eben gehört hatte. Sie trieb ein zwei jähriges Pferd mit Sporen in den Vollgalopp?! Wie bitte?! Wie… wie… wie konnte sie nur?! Kann man zweijährige Pferde überhaupt reiten? Wurden sie nicht erst ab 3 zum Beritt freigegeben? Und wie herzlos muss man sein, um einem Pferd dermaßen die Sporen in die Rippen zu drücken, damit das Tier schneller galoppiert, als es eigentlich soll oder kann?
„… der hatte solche Geschwindigkeiten, dass er kaum die Kurve gekriegt hat…“, „Ist es nicht Tierquälerei?“, unterbrach ich sie. Ich wusste auch nicht, wieso meine Schüchternheit plötzlich nachgelassen hatte und meine Zunge sich endlich aus ihren Fesseln befreien konnte und solch einen Mist über die Lippen warf. Augenblicklich fielen alle Blicke auf mich. Alle Augen der Mädchen starten mich an. Und wie sie es taten. Verwundert, ahnungslos, schockiert. Nein, ausdruckslos, durchbohrend, böse. Oh Gott, was hatte ich getan?
„Wer bist du denn überhaupt?“, fragte die bitch. Eh eh… nein, jez kam die Schüchternheit wieder zurück und meine Zunge war wie taub. „N-na ja, ich hab gedacht, man kann Pferde erst ab 3 Jahren reiten und man muss es langsam angehen und so… denen auch erstmal die Galopphilfe beibringen … und so…“, meine Stimme fiel zum Satzende immer mehr ab und wurde in den letzen Worten so leise, dass ich mich selbst nicht mehr hörte. Die Tussi brach im vorgetäuschten Gelächter aus. „Ach hahhahahahahahahaha, wie süß. Das ist Rennsport. Galopprennsport. Dort gibt’s keine Galopphilfen. Entweder das Pferd galoppiert, oder es tuts nicht. Und je früher es galoppiert und desto schneller es es tut, desto höher sind die Chancen…“, „Es hat bereits geklingelt, meine Lieben. Schon seit längerem bereits!“, ertönte auf einmal eine höhere, herscherische Stimme hinter uns. Eine große Frau, mit einem langen strengen Gesicht betrat die Klasse und marschierte zum Pult. Mir war gar nicht aufgefallen, dass die Mitschüler mittlerweile fast alle da waren. Der Typ, auf deren Platz ich mich gesetzt hatte, schmiss meine Tasche auf den Boden und kümmerte sich kein bisschen um gar nichts mehr. „Ahhhhh, du musst die Neue sein, na komm mal nach vorne!“, rief die Lehrerin mich herbei in so einer süßen Stimme, wie meine Mom nicht mal mit mir sprach. Die Frau hatte aber eine ziemlich gespaltene Persönlichkeit….
„Stell dich der Klasse vor, Liebes.“, forderte sie auf und legte ihre großen Hände mit den langen knochigen Fingern auf meine Schultern. War ich in der ersten Klasse oder was? „H-Hallo! ^^ Ich… heiße Jess… J-Jessica Eden-n …“. Oh ja, ich war in der ersten, wenn ich mich nicht mal traute, mich vor 20 Leuten zu präsentieren. In der Klasse reagierte keiner auf mir. Die Jungs schienen auf einem anderen Planeten zu sein und überhaupt nicht gedanklich anwesend. Die Mädels Clique von vorhin, tuschelte und kicherte. Würd mich nicht wundern, wenn über mich. Nur ein etwa pummeliges Mädchen, mit einer riesen Hornbrille und einer erschreckend schmerzhaftassehnden Zahnspange und fettigen Haaren, die zu einem strengen Dut zusammengezogen waren, saß alleine in der ersten Reihe und winkte mir zu. Na ja, noch ein Mädchen, das zwischen den männlichen Wesen einquartiert war, mit einer frechen Kurzhaarfrisur lächelte mich noch irgendwie an. Punkt. Keinerlei Reaktion. Hehe, das würde ein nettes Jahr werden …


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BeitragThema: Re: JUMP [RPG-Story]   Fr Okt 14, 2011 10:22 pm

was für eine schnulezen geschcihte O____o
ich schreib das ja wie in diesen "Freche Mädchen"-Bücher
arm O___o
aba ich muss da durch xD
-------------


Ich blieb wie erwartet unbemerkt. Na ja, ich wollte es auch so. Ich hatte mich neben dem dicken Mädchen, das der absolute Streber der Klasse - wenn nicht der gesamten Schule - war, nieder gelassen, weil neben ihr der einzig freie Platz war. Ein Teil der Lehrer hatte gar nicht mitgekriegt, dass ich neu war. War mir auch recht…
Als es nach der dritten Stunde, nach einer elenden Englisch Stunde, zur Pause klingelte, erschein es mir zugleich als Erlösung, wie auch als Hölle. Ich hatte Angst. Vor Leuten ! Vor meinen eigenen Mitschülern! Na ja gut, eigentlich nur von den vorlauten Damen, die wirklich nichts anderes gemacht hatten im Unterricht, als quatschen. Obwohl sie am anderen Ende der Klasse saßen und weit entfernt von mir, hörte ich sie deutlicher als den Lehrer, der genau vor mir stand. Ich hatte Angst, dass sie sich über mich weiter lustig machen würden, mich irgendwie dumm anmachen. Nein, ich würde mir sowas nie gefallen lassen, aber ich wollte nicht gleich am ersten Tag so viel Ansehen erregen. Und vor allem nicht gleich am ersten Tag als Mobbingopfer abgestempelt werden. Aber ich hatte es mal wieder geschafft, meine Reputation zu beschmutzen. Zu meiner Verwunderung, oder auch zu meinem Glück, ging die Clique nur laut ihre Kaugummis kauend, aus der Klasse. Sie stolzierten wie Models auf den Gang hinaus, auf ihren langen schlanken Beinen. Sie hatten die Schule wohl mit der Modelagentur verwechselt.
Wegen der Verspätung heute Morgen, hatte ich keine Zeit gehabt, mir irgendetwas zu essen mitzunehmen. Und Geld hatte ich auch nicht genug dabei. Nun ja, der Tag war zum Glück kurz, und ich konnte nach der 6. Stunde, das hieß nach 13 Uhr gehen. Bis dahin würd ich hungern schon aushalten.
Ich schlich lautlos auf den Gang und mischte mich unter die Schülermengen. Irgendwohin würde mich der Strom schon tragen.
Auf der Treppe herrschte Stau und Geschupse, dass von kleinen Fünftklässler Jungs verursacht wurde. Die Oberstufe juckte es wenig, was die Knirpse, die unter der Reiche ihres Blickfeldes waren, trieben und liefen ganz unbekümmert weiter, mich dabei immer mehr nach vorne schubsend. Ich meinerseits, rutschte die Treppen immer mehr runter, Stufe für Stufe rutschte ich ab, weil meine Schuhe auch total rutschig waren und mit dem Boden gar nicht gut konfrontierten und kaum wollte ich Halt finden, da rutsche ich aber richtig weg und knallte mit vollem Elan auf den Po. Doch kaum hatte ich den Schmerz des Aufpralls gespürt, da hob es mich auch schon wieder hoch. Jemand riss mich unter den Armen wieder hoch und stellte mich auf. Ich schaute mich total verwundert, schockiert und ängstlich nach meinem Retter um. Bestimmt irgendein Junge. Jep es war ein Junge. Und was für einer! Ich konnte nicht glauben, dass ausgerechnet er mir aufgeholfen hatte! Das es mich nicht mit einer Hässlichkeit erwischt hatte! Er hatte dunkelblonde Haare, ziemlich stylisch geschnitten und ordentlich zur Seite gelegt. Seine hellen Augen, was auch immer sie für eine Farbe hatten, grau, grün oder blau oder alles zusammen, in den mandelförmigen Augenlidern strahlten mich an und seine kussanziehnden Lippen waren in ein freches Lächeln geformt. Er war nicht sehr groß, also größer als ich, aber nicht riesig. Mein Schock legte sich bei seinem Anblick. „Alles okay?“, fragte er mich und lächelte. Ich nickte verwirrt. Was hatte er doch für eine schöne Stimme! Da steckte Männlichkeit und zurzeit Zärtlichkeit drin. Er zwinkerte mir zu und drehte sich zu seinen Kumpels, die mit ihm in die nächst tiefere Etage stiegen. Er betrat die Treppe ohne sich auch nur einmal nach mir umzusehen. Klar wieso sollte er auch?! Ich… nein ich hatte mich nicht verliebt. Oh Gott nein, ich doch nicht! Überhaupt nicht! Quatsch, wie komm ich auf sowas? Gut aussehen. NA UND?
Neeeein, nix na und! Er war ja so wunderschön! So männlich! So einfach… BÄM.
„Ich rate dir nicht, dich in ihn zu vergucken.“ , ertönte eine Stimme hinter mir. Ich drehte mich um. Das Mädchen, aus meiner Klasse, das mich vorhin, angelächelt hatte, das mit der dunklen Kurzhaarschnittfrisur, steuerte auf mich zu. Sie hatte eine blaue Weste an und vergrub ihre Hände darin. Ich schaute sie ahnungslos an. „Ja, ich meine den Typ da. Du schaust ihm schon eine ganze Weile hinter her.“. Sie lächelte. „Ich heiße übrigens Carmen. Nur so.“. Ich biss auf die Unterlippe und schaute sie immer noch ahnungslos an. Ich fand es einfach unvorstellbar klasse, dass sie sich mir vorstellte. Einfach so ohne Grund half sie mir aus der Situation heraus. Sie wirkte ganz nett, jedenfalls netter als die Modeltussis. „Du schaust mich an, als wäre ich ein Geist. Entspann dich doch! Komm mit, lass uns rausgehen und ich führ dich ein wenig herum.“, bot sie mir lachend an. Ich nickte, aber immer noch verwirrt. Sie rollte mit den Augen und kicherte. Dann ganz gelassen griff sie unter meinen Arm und zog mich aus dem Gebäude, in dem sich das Echo der Schülerstimmen in ein einziges Summen verwandelte, heraus auf den Schulhof. Und tada, da stand ER. Er. Er Er.
Ich atmete tiefer ein, vergas alles um mich herum und kaum wollte mich schon in die Traumwelt hineinversetzen, da schnipste jemand direkt vor meiner Nase. „Hallo? Ich hatte dir doch gesagt, verguck dich nicht in ihn!“, zischte mir Carmen zu. Ich wechselte einen immer noch verwirrten Blick auf sie, sie seufzte und zog mich weg. Weit weg von ihm und seinen Freunden, aber dennoch so, dass wir sie sehen konnte. In unserer Nähe befanden sich Bänke, auf die mich Carmen einfach drauf presste und sich neben mich hockte. „Ich rats dir ab. Er sieht gut aus, ja. Aber leider ist er schon mit Jaqueline. Das ist die eine, die vorhin so laut über ihr Pferdchen geredet hat, wo du dich mit Tierquälerei bla bla eingemischt hast. So wie es mir erschien, seid ihr auf Kriegsfuß?“. Ich war zu schockiert darüber, was Carmen alles wusste und durschaut hatte, dass ich nichts sagen konnte und nur wieder dumm nickte. „Jop, zu deiner Information, sie heißte Jaqueline. Und es ist nichts neues, dass man sich nicht gleich mit ihr versteht. Verzogene Tochter reicher Eltern, du kennst solche Tussis bestimmt. Sie kann alles, sie darf alles, sie ist alles, aber in Wirklichkeit ist sie nichts. Ich tu nur so mit ihr, lieber Freund als Feind, nur damit du es weißt und außer dir niemand anders, kapiert?“. ich nickte wieder brav. „Er heißt Mark. Ist 17 oder auch schon 18, keine Ahnung. In der 12 auf jeden Fall. Vergeben. Willst du sonst noch was wissen?“, „Mit Jaqueline vergeben?“, schoss es aus mir heraus. „Ne, mit dem Tannenbaum! Klar doch mit der, hab ich dir doch schon gesagt!“. War ja klar. Der Traum zerplatze wie eine Seifenblase. „Tja, so ist das Leben. Wie man so schön sagt, Jungs sind wie Klos, besetzt oder beschissen und sag mir nicht, dass der Spruch alt ist.“. Ich hob die Mundwinkel an. „Sag mal, willst du was essen? Du hast nichts?“. Ich schaute verwundert auf. „Habt ihr eine Mensa?“, „Klar doch man, komm mit ich zeigs dir…“, „Aber ich hab kein Geld…“, „Nicht schlimm, ich geb dir was aus.“. Ich konnte nicht glauben. Ich konnte es mir nicht einmal erklären. Wieso? Wieso war Carmen so nett zu mir? Auf einmal? „Sag mal…“, „Wenn du mich fragen willst, wieso ich so großzügig bin, keine Ahnung. Ich wundere mich selbst. Na ja, ich weiß nicht, du bist ja irgendwie neu, hast keine Ahnung von nichts und scheinst dazu noch ein ziemlich verpeiltes Huhn tu sein. Wenn ich dir nicht helfe, legst du noch ein Ei, von daher?“, „Hast du denn keine Freunde? Wieso gibst du dich mit mir ab?“, „Wieso nicht? Du bist lustig! Und ich hatte, sie ist weggezogen, weit weg. Schule gewechselt und so. Tja, scheize wars. Wie gesagt, so ist das Leben. Von daher, lass uns zusammen abhängen. Für den Anfang, wer weiß, vielleicht findest du bis dahin andere Freunde.“. Ich lächelte. Endlich.
Sie führte mich zur Mensa, kaufte mir eine Käsebrezel, die ich gleich in wenigen Bissen verschlang. Zu einem Rundgang in der Schule kamen wir gar nicht, wie vertieften uns in verschiedene Gespräche, größtenteils fragte Carmen mich aus. Sie war total cool. Lässig und frech, eigentlich ein totaler Gegensatz von mir, aber Gegensätze ziehen sich wohl an. Wir fanden schnell worüber man reden konnte und sie brachte mich zum lachen, mehr als genug.
„Du wusstest vorhin bestens Bescheid, was das Einreiten von Pferden anging. Reitest du etwa?“, „Mh, ja, da wo ich früher gewohnt hab, bin ich ab und zu geritten. Du?“, „Jah. Also eigentlich bin ich nur wegen der einen Freundin reiten gegangen weil ich direkt neben dem Stall wohne. Mir reichte eigentlich eine Reitsunde die Woche, aber sie, sie war ein richtiger Pferdefreak, die hatte ungefähr 3 oder 4 Reitbeteiligungen auf einmal. Na gut, eigentlich war nur eins davon ein anständiges Pferd, also eher Pony. Die anderen Killergäule, die sollte sie mir bloß fern vom Leibe halten! Na ja und jetzt wo sie weg ist, fiel ihr das unheimlich schwer, sich von dem Pony trennen zu müssen. Und na ja, ich führ es jetzt als Pflegepferd weiter, der Besitzer war damit einverstanden und sie weiß auch, dass es bei mir in guten Händen aufgehoben ist. Und joa, jetzt reite ich auch ziemlich viel und meine Liebe zu den Pferden wächst nach und nach.“, „Wie obergeil, eine Reitbeteiligung wollte ich auch schon immer haben. Glaubst du ich kann bei euch im Stall reiten?“, „Klar doch man! Das ist doch eine Reitschule! Klar doch, ich nehm dich mit und dann schaust du mal!“.


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BeitragThema: Re: JUMP [RPG-Story]   Di Okt 18, 2011 5:18 pm

haha xD

aber nooooooin ein supergutaussehendercooler type kann doch nicht MARK heißen. bitte. bei allen göttern. aber das ist der schlimste jungenname den ich mir neben karl denken kann. mit allem ernst. sorry.
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BeitragThema: Re: JUMP [RPG-Story]   Di Okt 18, 2011 5:32 pm

gut sag mir einen neuen Smile

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